Schreiben mit der Hand. Oder: Die Wiederentdeckung des manuellen Erzählens

Im ersten Teil dieses Artikels beleuchte ich die Vorteile des handschriftlichen Schreibens und gehe konkret auf die Situation von Autor*innen ein und wie sie vom Schreiben mit der Hand profitieren können. Im zweiten Teil stelle ich einige gängige, im deutschsprachigen Raum verfügbare Geräte, Hilfsmittel und Apps vor, mit denen Handschrift-Texte verfasst und in digital editierbaren Text umgewandelt werden können.

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Zeitmanagement – warum uns die Zeit entgleitet, obwohl wir doch alle gleich viel davon haben

Wer kennt es nicht: Man schaut auf die Uhr, der Nachmittag ist plötzlich vorbei und irgendwie ist nicht das geschafft, was man eigentlich schaffen wollte.

Mir ging es lange genauso, bis ich begriff: Ich habe kein Zeit-, sondern ein Entscheidungsproblem!

Wie viele auch gab ich allem anderen den Vorzug – Verlagsanfragen, Steuerkram, Mails, organisatorische Aufgaben – und verschob ausgerechnet meine eigentliche Hauptarbeit, das Schreiben, immer wieder nach hinten.

Ich ließ mich von Dringlichkeiten treiben und verschätzte mich regelmäßig darin, wie lange Aufgaben dauern. Kein Wunder, dass es sich nach „zu wenig Zeit“ anfühlt, wenn in Wahrheit zu viele ungefilterte Aufgaben um dieselben 24 Stunden kämpfen.

Folgende Methoden haben mir geholfen, meine Zeit besser einzuteilen:

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Schreiben und Klimaschutz – wie wir im Autor*innenalltag einen Beitrag leisten können

©Gerd Altmann, Pixabay

Die Produktion eines Taschenbuches verbraucht im Durchschnitt so viel CO2 wie zwölf Stunden vor dem Fernseher oder fünf Kilometer im Auto. Lesen auf dem E-Reader ist klimaschonender – aber erst ab dem fünfzigsten Buch auf demselben Gerät. Wir Schreibende haben kaum Einfluss darauf. Was wir aber sehr wohl überdenken können, ist, wie wir unser eigenes Arbeiten gestalten. Und deshalb kommen hier ein paar Anregungen, welchen Betrag wir auf dem Weg zum klimafreundlichen Buch leisten können.

©Myriams-Fotos, Pixabay
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Exposé – deine Eintrittskarte in die Verlagswelt

Mehrere aufgeschlagene Bücher liegen kreuz und quer übereinander.

Der Schlüssel zum Buchvertrag

Du hast es getan! Dein erster Liebesroman ist vollendet. Du hast die Rohfassung wieder und wieder überarbeitet. Mit der Unterstützung von Testleser:innen ist daraus ein Manuskript geworden, das nicht länger in der Schublade verstauben soll.

Doch wie geht es jetzt weiter?

Wenn du möchtest, dass dein Buch in einem seriösen Verlag erscheint, musst du dein Projekt entweder direkt dem Verlag oder einer Literaturagentur vorstellen.

Für eine solche Bewerbung benötigst du sowohl eine Leseprobe vom Anfang deines Romans als auch ein Exposé.

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Weihnachten ohne Stress: 7 ultimative Entspannungstipps (nicht nur) für Autor*innen

Hast du dich als Kind auch immer so unbändig auf Weihnachten gefreut? Und auf stundenlange Lesezeit unterm Christbaum? Was waren wir doch alle so naiv. Damals ahnten wir noch nichts von Vorweihnachtshektik und Geschenkestress. Und von Abgabeterminen sowieso nichts.

Wie schön wäre es doch, noch einmal so unschuldig und frei von Zwängen zu sein wie damals! Und weißt du was? Es ist möglich, genau das noch einmal zu erleben. Zwar können wir die Uhr nicht zurückdrehen, wohl aber die Stressfaktoren

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Der ultimative Survival-Guide für den Messebesuch

Bücher schreiben ist ein einsamer Beruf. Genau genommen einer der einsamsten. Unsere Lichtblicke sind Branchentagungen und Buchmessen. Vor allem die Messen liegen uns Autorinnen und Autoren besonders am Herzen. Dort treffen wir all die Leute, die wir sonst nur auf Instagram mit Herzchen bedenken: Schriftstellerkollegen aus der halben Welt, Leserinnen und Leser, Bloggerinnen, und natürlich die Vertreter unserer Verlage.

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