ANGELINE BAUER
FRIEDERIKE COSTA
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Die Niemalsbraut Verlag: Rosenheimer Hardcover (Februar 2012) ISBN-13: 978-3-475-54124-7 Euro: 14,95 |
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AUSLANDSÜBERSETZUNGEN
![]() Friederike Costa Besser immer einen als einen immer Empiria Publications (S.A., Griechenland) |
![]() Friederike Costa Als Gott den Mann schuf, hat sie nur geübt Empiria Publications (S.A., Griechenland) |
![]() Friederike Costa Drei Frauen (Russland) |
![]() Angeline Bauer & René Prümmel Arnica - Gesundheit aus dem Kräuter- garten EDAF (Italien) |
![]() Angeline Bauer & René Prümmel Arnica - Gesundheit aus dem Kräuter- garten tecniche nuove (Spanien) |
![]() Angeline Bauer Liebeskummer - die besten Rezepte, um wieder lachen zu können. (Russland) |
![]() Angeline Bauer Heilende Märchen für Eltern und Kinder (Japan) |
DIE AUTORIN ÜBER SICH
Geboren wurde ich da, wo die Altmühl in die Donau fließt. Es war am 10. März im Jahr 1952, das Jahr, in dem Prinzessin Elisabeth als Elisabeth II. zur Königin proklamiert wurde und Ägyptens König Faruk abdanken musste. Ich hatte rotes Haar und angeblich nur Augen für meinen Vater, den ich über alles liebte.
Meine nächste Leidenschaft war das Tanzen. Mit vier kam ich in die Ballettschule, lernte klassischen Tanz und Steppen und stand bereits mit fünf Jahren auf der Bühne. Meine Ausbildung (Klassisches Ballett) machte ich bei Frau von Sagnowski in München, trat später in Shows, Opern, Operetten und Ballettabenden auf und leitete eine Ballettschule.
Ich heiratete und adoptierten einen sechsjährigen Jungen, der bis dahin im Heim gelebt hatte. Heute ist er ein gestandenes Mannsbild und alle sagen, er sieht mir sehr ähnlich …
Mein zweiter Mann ist Niederländer. Mit ihm lebte ich die ersten fünf Jahre unserer Ehe nun schon über zwei Jahrzehnte währenden Ehe auf einem Hausboot in Amsterdam. Dort entstand auch mein Pseudonym, Friederike Costa, unter dem ich nun schon seit mehr als 20 Jahren veröffentliche. Friederike ist mein zweiter Name, die Kade, an der unser Hausboot lag, hieß »Da Costakade«.
Mit dem Schreiben fing ich an, als ich mich mit 30 Jahren von meinem ersten Mann trennte und dem Theater den Rücken kehrte. Meine Mutter schrieb Krimis, und ich dachte ganz naiv: Das kannst du auch! Damals wusste ich noch nicht, wie schwer es ist, vom Schreiben zu leben und überhaupt etwas zu veröffentlichen. Ich schaffte es trotzdem, denn ich hatte die Disziplin der Tänzerin. Wer am Theater ist, muss zäh sein, ungeheuer fleißig und notfalls von wenig oder gar nichts leben können. Das gilt auch für die Zunft der Schreiberlinge.
Später habe ich eine Ausbildung als Erwachsenenbildnerin absolviert, Schwerpunkt innere Bilder (Traumdeutung, Katathymes Bilderleben, Symboldeutung) und einige Jahre neben dem Schreiben auch eine Praxis für psychologische Beratung geführt. Durch unseren Umzug nach Bayern war ich gezwungen, die Praxis aufzugeben und widmete mich wieder ganz dem Schreiben.
Meine Hobbys sind Fotografieren, Tiffany, Mosaikarbeiten und anderes Kunsthandwerk … na ja, und dann sind da noch die Märchen, die mich in ihren Bann ziehen und mein Mann und meine Tiere und so viele andere schöne Dinge, für die mir bei mindestens sechs und manchmal sogar neun Stunden Schreiben am Tag und zusätzlichen Recherchenarbeiten leider viel zu wenig Zeit bleibt …
Interview mit
der Autorin im
»literatur tv«
(Internet TV):
www.buch-tv.com oder www.literatur-tv.com
(Internet TV):
www.buch-tv.com oder www.literatur-tv.com
AUSZEICHNUNGEN
»Sir Walter Scott Preis 2006« - Auswahlliste
Angeline
Bauer zählte mit ihrer
Romanbiographie »Hahnemanns Frau« zu den sieben Finalisten des Sir
Walter Scott-Literaturpreises 2006, der am 22. Oktober d.J. in
Schwäbisch Hall im Rahmen der Literaturtage Baden-Württemberg vergeben
wurde.
Der Sir Walter Scott-Literaturpreis wird für historische Romane verliehen. Ausgelobt wurde der Preis von Quo Vadis, Autorenkreis Historischer Roman.
Sir Walter Scott (1771 - 1832) dient dabei nicht von ungefähr als Namenspate. Mit seinen historischen Romanen (u.a. Ivanhoe, 1819) setzte er Maßstäbe für ein Genre, das nicht nur zu seiner Zeit europaweit Erfolg hatte. Autoren wie z.B. Alexandre Dumas, Honoré de Balzac und Victor Hugo orientierten sich an Scotts Technik, fiktive Personen auf genau recherchiertem historischem Hintergrund zu präsentieren.
Spannung, sprachliche Gewandtheit, faszinierende Figurenzeichnung, erkennbare Recherche und historische Authentizität der Texte liefern dem großen Vorbild entsprechend auch die Grundlagen für die Bewertung beim Sir Walter Scott Literaturpreis. Die Jury-Mitglieder Gisbert Haefs (Schriftsteller), Andreas Malessa (Journalist, Deutschlandradio Kultur), Andrea Kammann (Leserin, Büchereule.de) sowie Professor Wiesmüller (Universität Innsbruck) mussten ihre Entscheidung aus rund 50 Einsendungen treffen.

»DeLiA 2006« - 3. Platz
Am 18. Februar 2006 wurde im Rahmen der DeLiA-Liebesromantage in Ingolstadt die »DeLiA 2006«, der Preis für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres, vergeben. Mit ihrem Roman »Hahnemanns Frau« überzeugte Angeline Bauer die Jury und belegte zusammen mit Anke Cibach den 3. Platz.
Die Jury bestand aus Heide John, Marte Cormann, Elke Bräunling & Brigitte D’Orazio
Fotos von der Verleihung finden Sie auf unserer Seite DeLiA-Fotoalbum!
Der Sir Walter Scott-Literaturpreis wird für historische Romane verliehen. Ausgelobt wurde der Preis von Quo Vadis, Autorenkreis Historischer Roman.
Sir Walter Scott (1771 - 1832) dient dabei nicht von ungefähr als Namenspate. Mit seinen historischen Romanen (u.a. Ivanhoe, 1819) setzte er Maßstäbe für ein Genre, das nicht nur zu seiner Zeit europaweit Erfolg hatte. Autoren wie z.B. Alexandre Dumas, Honoré de Balzac und Victor Hugo orientierten sich an Scotts Technik, fiktive Personen auf genau recherchiertem historischem Hintergrund zu präsentieren.
Spannung, sprachliche Gewandtheit, faszinierende Figurenzeichnung, erkennbare Recherche und historische Authentizität der Texte liefern dem großen Vorbild entsprechend auch die Grundlagen für die Bewertung beim Sir Walter Scott Literaturpreis. Die Jury-Mitglieder Gisbert Haefs (Schriftsteller), Andreas Malessa (Journalist, Deutschlandradio Kultur), Andrea Kammann (Leserin, Büchereule.de) sowie Professor Wiesmüller (Universität Innsbruck) mussten ihre Entscheidung aus rund 50 Einsendungen treffen.

»DeLiA 2006« - 3. Platz
Am 18. Februar 2006 wurde im Rahmen der DeLiA-Liebesromantage in Ingolstadt die »DeLiA 2006«, der Preis für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres, vergeben. Mit ihrem Roman »Hahnemanns Frau« überzeugte Angeline Bauer die Jury und belegte zusammen mit Anke Cibach den 3. Platz.
Die Jury bestand aus Heide John, Marte Cormann, Elke Bräunling & Brigitte D’Orazio
Fotos von der Verleihung finden Sie auf unserer Seite DeLiA-Fotoalbum!
AUFGABEN BEI DELIA
DeLiA-Gastgeberin 2006
Angeline
Bauer war die
Gastgeberin der DeLiA- Liebesromantage 2006 in Ingolstadt. Vom 16. bis
19. Februar 2006 fanden zahlreiche Lesungen und Workshops statt. Der
Höhepunkt der Veranstaltungen war die Gala zur Verleihung der »DeLiA
2006«, dem mit 1.000 Euro dotieren Literaturpreis, im Barocksaal des
Stadtmuseums.
Bilder der Veranstaltungen finden Sie hier: DeLiA-Liebesromantage in Ingolstadt →
Mehr Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier: »DeLiA 2006« →
Bilder der Veranstaltungen finden Sie hier: DeLiA-Liebesromantage in Ingolstadt →
Mehr Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier: »DeLiA 2006« →
PRESSEFOTOS
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Pressefoto
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