DeLiA

Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren

AKTUELLER INFOBRIEF


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Infobrief Nr. 29 (Mai 2008)






Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde von DeLiA!

Es ist Frühling. Die Natur erblüht, wir legen die Winterkleidung ab, atmen tief durch und erkunden neue Bereiche. Eine Zeit des Wachstums, des Neubeginns und des Aufbruchs der seelischen Kräfte treibt uns an. Nicht umsonst beginnt die Liebe im Frühling, häufig im Mai, dem Monat, in dem die Göttin Diana ihre Hochzeit hielt. Aus alter Tradition heraus vermählen sich noch viele Paare im Wonnemonat Mai.
In diesem Infobrief, der dem Monat Mai, der Liebe und unseren DeLiA Liebesromantagen in Augsburg gewidmet ist, erfahren Sie einiges über Hochzeitsbräuche, und Sie lernen wieder einige unserer Liebesromanautorinnen kennen.
Ebenso finden Sie Informationen rund um Augsburg und natürlich über den neuen Lese- oder Hörstoff unserer Autoren und deren Neuerscheinungen.
Wir hoffen, dass auch für Sie wieder etwas dabei ist und freuen uns darauf, wenn Sie unsere Veranstaltungen in Augsburg besuchen.

Bis dahin viel Spaß bei dieser Lektüre und eine schöne Zeit
das wünscht Ihnen Andrea Klier




1. Brief der DeLiA-Präsidentin Rebecca Michéle

Liebe FreundInnen und FörderInnen von DeLiA,

endlich scheint das Wetter gemerkt zu haben, dass der Kalender bereits seit Wochen „Frühling“ anzeigt und hat sich dementsprechend angepasst. Ich hoffe, Sie haben die Zeit und die Muße, die nun häufiger werdenden sonnigen Tage im Kreise Ihrer Lieben zu genießen oder das eine oder andere gute Buch auf der Terrasse oder auf dem Balkon zu lesen. Gerne stellen wir Ihnen an dieser Stelle auch wieder neue Romane aus den Federn unserer Mitglieder vor, die Ihnen das Frühjahr verschönen sollen.
Im Mittelpunkt der DeLiA-Mitglieder steht natürlich das Jahrestreffen vom 05. bis 08. Juni 2008 in Augsburg und die Verleihung des Literaturpreises „Delia 2008“. Die Vorbereitungen sind im Großen und Ganzen abgeschlossen, und wir freuen uns auf schöne und interessante Tage in der historischen Stadt Augsburg.
Wir würden uns freuen, den einen oder anderen von Ihnen in Augsburg begrüßen und persönlich kennen lernen zu können. Ausführliche Informationen zu allen Programmpunkten finden Sie in diesem Infobrief und auf unserer Homepage www.delia-online.de.

Ihre Rebecca Michéle





2. Programminfos für Augsburg

Ganz herzlich möchten wir Sie zu unseren Liebesromantagen in Augsburg einladen, die am Donnerstag, dem 5. Juni beginnen und am Sonntag, dem 8 Juni enden.

Besuchen Sie die Lesungen und auch Workshops unserer Mitglieder und lernen Sie uns und unsere AutorInnen persönlich kennen.

Zu den Höhepunkten gehören ein Kabarettabend und natürlich unsere Gala, wo die Gewinner der Delia vorgestellt werden.

Am Sonntag endet unsere Veranstaltung mit Lesungen und einem Brunch. Auch hierzu möchten wir Sie herzlich einladen und würden uns freuen, wenn Sie daran teilnehmen.

Hier finden Sie das komplette Programm unserer Liebesromantage in Augsburg.





3.  Hochzeitsbräuche

Sicherlich kennen Sie den Brauch, die Braut nach der Hochzeit über die Schwelle zu tragen, doch es gibt noch viele Regeln für eine glückliche Ehe.

Einige dieser alten Gebote möchte ich Ihnen nun hier vorstellen, sie gelten natürlich nicht nur für den Wonnemonat Mai.

 
Früher war es üblich, dass die Braut einen großen Teil ihrer Aussteuer selbst anfertigte, denn sonst war das Glück dahin. Was sie aber auf gar keinen Fall selbst tun durfte, war, das Hochzeitskleid zu nähen.

Nach alter Tradition sollte die Braut folgende Dinge tragen:

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues.

Früher wurde fast jede Farbe bei den Bräuten geduldet. Einzige Ausnahme war die Farbe Grün, die den Feen zustand, und wehe denen, die es wagten, an ihrem Hochzeitstag grün zu tragen, denn sie wurden unverzüglich für diese Tollkühnheit bestraft. 

Erwacht die Braut an ihrem Hochzeitsmorgen und die Vögel singen, dann bedeutet das Glück und Wohlstand. Ebenso, wenn sie eine Spinne in den Falten ihres Hochzeitskleides findet.

An diesem Tag darf sie nichts zerbrechen, vor allem keinen Spiegel und darf auch nicht in den Spiegel hineinsehen.

Da es an so einem Tag fast unmöglich ist, nicht in den Spiegel zu blicken, muss sie ihrer Kleidung etwas hinzufügen. Das können Handschuhe sein oder Schmuck.

Der Bräutigam darf seine Zukünftige nicht vor der Kirche sehen, denn sonst wird sie ihn ein Leben lang beherrschen.

Sieht die Braut auf dem Weg zur Kirche ein Lamm, eine Kröte, eine Taube oder Spinne, so bedeutet das großes Glück.

Nach der Trauung sollte der Hochzeitsstrauß geteilt und den Freundinnen zugeworfen werden. Wer ihn fängt, wird sehr bald selbst heiraten. 

Für den Bräutigam wäre folgendes zu beachten:

Er darf seinen Hut nicht fallen lassen, ebensowenig den Ring. Den Ring muss er seiner Frau ohne stecken zu bleiben über den Finger streifen. Außerdem soll der Geistliche mit einem ungeraden Geldbetrag entlohnt werden.

Wenn die Hochzeitsreise begonnen hat, darf er sich auf gar keinen Fall umdrehen.

Reis und Konfetti werden von den Hochzeitsgästen geworfen, damit dem jungen Paar ein Leben in Glück und Fülle beschieden ist.

Falls Sie vorhaben zu heiraten, picken Sie sich die Überlieferungen heraus, die Ihnen zusagen.

 
Wir wünschen Ihnen viel Glück und vor allem sehr viel Liebe!





4. Autorenvita Letizia Conte


Bei unserer heutigen Autorenvita stellt sich Letizia Conte (Brigitte Brunner/Brigitte D’Orazio) vor.

Mein Hang zum Süden war schon immer stark ausgeprägt. Kein Wunder: Schon im Alter von vier Jahren zog ich mit meinen Eltern ins Tessin und kam erst nach einem „Umweg“ über Rom acht Jahre später nach Deutschland zurück. Es
folgten zwanzig relativ ruhige Jahre zwischen Hamburg, Uelzen und Lüneburg, als Schülerin, Volontärin und Lokalredakteurin. Nur zwischendurch wurde mir mal alles zu spießig und ich zog mit dreiundzwanzig nach Dubrovnik - aus Liebe zu einem Mann. Die Liebe hielt aber nur sechs Monate, und da ich auch keine weißen Steine, Taubenschwärme und Touristenmassen mehr sehen konnte, kehrte ich nach Deutschland zurück. In Dubrovnik schrieb ich meine ersten frei erfundenen Geschichten, hielt sie für grottenschlecht und arbeitete die nächsten Jahre lieber wieder bei der Zeitung. In der Nacht zum 10. April 1989 änderte sich mein Leben dann noch einmal schlagartig. Ich verbrachte zusammen mit meiner besten Freundin Tina einen Urlaub in Riccione, und wir waren nach einem langen Tanzabend noch eine Pizza essen gegangen. „Lass uns nach Italien auswandern“, meinte Tina. Ich verschluckte mich an meinem Stück Salamipizza und nickte dann. Das war mal wieder typisch: Die wichtigsten Entscheidungen in meinem Leben hatte ich schon immer spontan getroffen. Mit 31 hätte ich vielleicht etwas länger nachdenken können, tat ich aber nicht. Außerdem sehnte ich mich schon seit langem in den Süden zurück. Und ich ahnte: Wenn ich aus Liebe zu einem Land auswandere, ist es vielleicht von Dauer. Innerhalb von drei Monaten brachen wir in Deutschland alle Brücken ab und zogen nach Pesaro in die Marken. Zwei Monate darauf begegnete ich meinem späteren Mann Giancarlo. Schicksal, eben. Beruflich dachte ich erst an eine Presseagentur, da aber Pesaro nicht der Nabel der Welt ist, verlegte ich mich bald aufs Schreiben von Geschichten. Die waren auch besser als meine ersten Versuche, und ich verkaufte sie bald ganz gut an deutsche Zeitschriften. Diese Arbeit ist bis heute mein wichtigstes berufliches Standbein, Kurzromane, Fortsetzungsromane, auch mal ein Taschenheft. Romane in Buchform sind erst in den letzten Jahren hinzugekommen, unglücklicherweise jedes Buch mit einem neuen Autorennamen, was meinen Bekanntheitsgrad nicht gerade steigert. Mein neues Buch erscheint im Juli bei Knaur-Taschenbuch: Letizia Conte „Villa Monteverde“. Während es Tina weiter hinaus in die Welt zog, blieb ich in Pesaro und erlebte sechs glückliche Jahre mit Giancarlo. Im Oktober 1994 heirateten wir, im Januar 1995 kamen unsere Zwillinge Alice und Virginia zur Welt. Im Oktober desselben Jahres, fünf Tage nach unserem ersten Hochzeitstag, starb Giancarlo an einem Herzinfarkt. Ich war 38, eine junge Witwe mit zwei Babys. In jener schweren Zeit bewahrheitete sich meine Ahnung: Ich blieb in Pesaro. Viele Leute fragten mich: "Ziehst du jetzt zurück nach Deutschland?“ Nein, ich dachte gar nicht daran. Ich fühlte mich in Pesaro mehr zu Hause, als ich es je in Deutschland gewesen war. Diese Entscheidung habe ich nie bereut, denn Heimat kann auch ein Ort sein, den man im Leben erst finden muss. Klar waren die ersten Jahre hart, auch finanziell. Die kleine Witwen- und Halbwaisenrente, die ich bekam, reichte gerade für das Nötigste, aber dazuverdienen musste ich von Anfang an. Glück hatte ich mit dem italienischen Kindergarten- und Schulsystem. Ab dem Alter von drei Jahren wurden Alice und Virginia ganztags im Kindergarten betreut, später folgten fünf Jahre Grundschule, ebenfalls ganztags - wirklich paradiesisch. Heute sind wir eine glückliche kleine Familie - eine neue dauerhafte Liebe hat sich nicht eingestellt, vielleicht, wenn die Mädels mal größer sind. Mit dreizehn sind sie schon recht flügge. Meine Arbeit liebe ich über alles, und in meinen Geschichten gibt es immer ein Happy End - was will ich mehr?

 





5. Neuerscheinungen von März bis August


März 2008


Petra A. Bauer "Omelette mortale" in: TÖDLICHES VON HAFF UND HERING

Küchen- und Kombüsenkrimis von der Ostseeküste.
(Hrsg.) Ruth Borcherding-Witzke und Silvija Hinzmann

Mitteldeutscher Verlag, Reihe 'Tatort Ost', 240 S., 9,90 €



Iny Lorentz "Die Pilgerin"

Historischer Roman, Knaur Taschenbuch, ISBN:  978-3-426-63397-7

Die Reichsstadt Tremmlingen im 14.Jahrhundert: Hier führt die junge und schöne Tilla als Tochter eines wohlhabenden Kaufherrn ein behütetes Leben. Da stirbt ihr Vater – und verfügt in seinem Testament, dass sein Herz in Santiago de Compostela begraben werden soll. Tillas Bruder schert sich jedoch nicht um den Letzten Willen seines Vaters und um dessen Wunsch, seine Tochter mit dem Sohn des Bürgermeisters zu verheiraten. Stattdessen zwingt er sie zur Ehe mit seinem besten Freund. Tilla hat nur eine Chance: Sie muss fliehen! Als Mann verkleidet verlässt sie ihre Heimatstadt – im Gepäck das Herz ihres Vaters. Ihr Ziel heißt Santiago de Compostela …





Rebecca Michéle "In den Armen eines Fremden"

CORA "Historical", Preis: 3,90 Euro

Historischer Liebesroman vor der Kulisse der Französischen Revolution.





Corina Bomann "Die Spionin"

Knaur, ISBN-13: 978-3426663141

London, 1585: Als man die Diebin Alyson in den Tower bringt, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch Francis Walsingham macht ihr ein unglaubliches Angebot ...
Alyson soll der Königin als Spionin dienen! Doch die Ausbildung ist hart, nicht nur, weil Walsingham jeden Fehler unnachgiebig straft. Eine Spionin darf niemandem vertrauen - und es ist ihr verboten, sich zu verlieben ... Ihr abenteuerliches Leben führt Alyson in Hafenbordelle, aber auch in die Gemächer Elisabeth I.; sie sieht den Kopf Maria Stuarts fallen und muss ihr Leben riskieren. Doch das alles dient nur dazu, sie auf die größte Herausforderung vorzubereiten: In Spanien muss sie eine Möglichkeit finden, das Auslaufen jener Armada zu verhindern, die England erobern und London in Schutt und Asche legen will - die Stadt, in der auch ein ganz besonderer Mann lebt, den sie seit langem heimlich begehrt.





Charlotte Thomas  (Eva Völler) "Die Lagune des Löwen"

Lübbe, ISBN: 3-4310-3744-5, Preis: 19,95 Euro

Die Lagune des Löwen gibt es auch als Hörbuch:

Verlag: Lübbe Audio, gelesen von Dana Geissler
ISBN: 3-7857-3532-4 Preis: 29,95 Euro

 
Venedig zu Beginn des 16. Jahrhunderts. In den Gassen der Lagunenstadt begegnen sie einander zum ersten Mal - Laura, die vor den Nachstellungen ihrer Feinde flieht, und Antonio, der sich mit Diebstählen über Wasser hält. Von Anfang an fühlen sie sich trotz aller Gegensätze zueinander hingezogen. Und beide sind erfüllt von der Sehnsucht, Not und Armut hinter sich zu lassen. In den folgenden Jahren kreuzen sich Lauras und Antonios Wege immer wieder, und ihre Begegnungen sind geprägt von tödlichen Intrigen und verzehrender Leidenschaft. In der von Sinnenfreude überbordenden Lagunenstadt treffen sie auf Maskenträger und Meuchelmörder, Gaukler und Genies. Zwischen Licht und Schatten wandelnd, begeben sie sich auf abenteuerliche Streifzüge und trotzen verhängnisvollen Gefahren. Triumphe kennzeichnen ihren Lebensweg ebenso wie bittere Niederlagen, doch am Ende dieses wechselvollen Spiels gibt es für sie beide nur ein Ziel - den Sieg über ihre Vergangenheit.





Letizia Conte "Villa Monteverde"

Knaur Taschenbuch, Preis:  7,95 EURO
ISBN 978-3-426-63886-6

Ein Haus in Umbrien – und ein Familiengeheimnis

Die Hamburger Archäologin Anne reist nach Umbrien auf ein Landgut, um eine unglückliche Liebe zu vergessen und ihr Leben neu zu ordnen. Doch statt Ruhe und Erholung zu finden, erwartet sie in der Villa Monteverde nur Feindseligkeit – und sie kommt einem alten Familiengeheimnis auf die Spur: Warum bekam ihre lebenslustige Mutter vor gut dreißig Jahren ein Ferienhaus auf dem Besitz geschenkt? Und warum will der Sohn des Großgrundbesitzers, der undurchsichtige Patrizio, Anne so schnell wie möglich loswerden? Als sie eine sensationelle archäologische Entdeckung macht, spitzen sich die Ereignisse im grünen Tal des Tibers zu …

Perfekte Sommerlektüre!

 



Jeanette Sanders "Sex on the rocks"

Blanvalet, Liebesroman,
Preis Euro  6.95
ISBN-13: 978-3-442-36822-8

So köstlich und spritzig kann ein deutscher Liebesroman sein!

Frech, sexy, prickelnd!

Aussteigen aus dem Alltagstrott und Leben auf einer Sonneninsel – ein Traum? Für Diana scheint er sich zu erfüllen. Doch nach einer heißen Liebesnacht mit Kris zeigen sich erste Schatten im Paradies, denn obwohl sie sich lieben, scheinen sie sich ständig zu streiten. Als auch noch ihr Ex-Verlobter aus München anreist, ist das Chaos in der scheinbaren Idylle perfekt. Jetzt müssen Taten her, sonst endet der Traum vom Aussteigen ohne Happy End ...






August 2008


Chloé Césàr "Perlende Lust"

Erotischer Roman, Blanvalet,
Preis: 6.95 Euro
ISBN: 978-3-442-36820-4

E
ine Lovestory für einen wirklich heißen Urlaub!

Über Tausende von Kilometern hinweg führen der Barkeeper Patrick und die Journalistin Noella eine leidenschaftliche Liebesbeziehung ohne Tabus. Per E-Mail teilen sie all ihre sinnlichen Fantasien und versuchen dabei, sich gegenseitig zu übertrumpfen – bis sie sich endlich wiedersehen: Als Noella in Miami aus dem Flugzeug steigt, erwartet sie eine Überraschung der besonders heißen Art ...





Bertram Annie [Ill.]; Bernemann Dirk; Krock Jeanine
"Wahre Märchen "

Foto(s) von Annie Bertram

Ubooks, ISBN Nummer: 978-3-86608-094-2 und 3-86608-094-8


Wahre Märchen ist der neue Bildband der  beeindruckenden Fotokünstlerin Annie Bertram. Mit ihren Bildern setzt sie nicht nur zahlreiche Bands in Szene, sondern auch sagenumwobene Märchen. Mit ihrem einzigartigen Stil fängt sie die Märchen auf eine ganz spezielle Weise ein ...

Unterstützt wurde Annie Bertram von namhaften Autoren, die den Bildern exklusive Geschichten gaben.  Darunter finden sich unter anderem: Dirk Bernemann und Jeanine Krock! Diese Märchensammlung ist ein ganz besonderes Buch für Liebhaber wunderschöner Fotokunst und extravaganter Märchen.

 


 
I
na-Marie Cassens "Der Fluch der Heilerin"

Knaur Taschenbuch, ISBN: 978-3-426-63903-0, Historischer Liebesroman

Ende des 14. Jahrhunderts: Die junge Melissa zieht als Wanderheilerin durch das Land am Oberrhein. Ihr Ziel ist es, ein Spital zu gründen. Doch der Weg dorthin ist lang und abenteuerreich, und mehr als einmal fragt sich Melissa, ob es ihr tatsächlich gelingen wird, ihre Mission zu erfüllen. Und was hat es mit dem Gürtel auf sich, den ihr sterbender Vater ihr einst vermachte und der angeblich der Heiligen Martha gehört hat? Warum interessiert sich Hagen, ein Deutsch-Ordensritter, so für ihn?
Melissa würde an ihrer Aufgabe verzweifeln, wäre da nicht Avremar, in den Melissa sich nach ihrer Flucht aus den Fängen einer Söldnerbande verliebt hat …


Weitere Neuerscheinungen finden Sie auf der DeLiA Startseite, die regelmäßig aktualisiert wird.

 



6. Schlusswort

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

wir hoffen auch diesmal, dass Sie der Infobrief  gut informiert und unterhalten hat und würden uns freuen, wenn Sie unsere DeLiA Liebesromantage in Augsburg besuchen.

Aktuelle Neuigkeiten, auch über diese Tage, finden Sie wie immer auf unserer Internetseite
www.delia-online.de

Alle DeLiAs wünschen Ihnen eine schöne Zeit, und wir hoffen, dass Sie wieder interessante Bücher und Romane zu Ihrer Unterhaltung bei uns finden. Genießen Sie die warmen Frühlingstage, freuen Sie sich auf den Sommer, beides Jahreszeiten, die dazu einladen, auch einmal im Freien auf einer Bank im Park oder auf einem Liegestuhl auf dem Balkon oder der Terrasse zu lesen.


Ein Buch ist ein Garten, den man in der Tasche trägt.

Arabisches Sprichwort


Die nächste Ausgabe des DeLiA-Infobriefs erscheint im Spätsommer 2008.





7. Impressum

Text: Andrea Klier
Lektorat: Brigitte D’Orazio
Gestaltung: Kerstin Gier



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