Als Maria Theresia im November
1780 stirbt, findet man in ihrem Nachlass eine erstaunliche Liste. Zu
lesen ist, dass ihr glücklicher Ehestand mit dem Kaiser 29 Jahre
gedauert habe - »macht also Monat' 335, Wochen 1540, Tage 10781,
Stunden 258774«. Ihr Leben nach seinem Tod war fünfzehn Jahre lang von
der Sehnsucht getragen, wieder mit ihm vereint zu sein …
Gabriele Marie Cristen zeichnet in ihrer Romanbiographie der großen Habsburgerin nicht nur ein pralles Gemälde der Zeit, sondern vor allem das sehr private Bild einer turbulenten Regentenfamilie. Sie lässt Maria Theresia wenige Tage vor ihrem Tod von den großen Ereignissen der zurückliegenden Jahrzehnte erzählen - von erster Verliebtheit, von 16 Kindern, vom Regieren, Verhandeln, Kriegführen und Reformieren. Und von einer arrangierten Ehe, die doch zum Glück ihres Lebens wurde.
Gabriele Marie Cristen zeichnet in ihrer Romanbiographie der großen Habsburgerin nicht nur ein pralles Gemälde der Zeit, sondern vor allem das sehr private Bild einer turbulenten Regentenfamilie. Sie lässt Maria Theresia wenige Tage vor ihrem Tod von den großen Ereignissen der zurückliegenden Jahrzehnte erzählen - von erster Verliebtheit, von 16 Kindern, vom Regieren, Verhandeln, Kriegführen und Reformieren. Und von einer arrangierten Ehe, die doch zum Glück ihres Lebens wurde.




