Charlottes Klassenkameradin ist
von einem Auto angefahren worden. Der Fahrer ist vom Unfallort
geflüchtet und hat das Mädchen verletzt auf der Straße zurückgelassen.
Doch damit nicht genug: Levins verhasste Tante Cordula taucht
urplötzlich auf, um ihn zu sich nach München zu holen.
Die Fahrerflucht und die schreckliche Cordula fordern den ganzen Einsatz der vier Detektive. Wird es ihnen gelingen, den Unfallfahrer ausfindig zu machen und Levins Umzug zu verhindern?
"4D. Fahrerflucht in Derendorf" ist der zweite Band der Kinderkrimi-Reihe um die 4 Detektive in Düsseldorf.
Weitere spannende Fälle folgen!
Leas Gesicht wirkte klein, zerbrechlich und es war kreidebleich. Zum Teil lag das an den schneeweißen Laken des Krankenhausbettes und an dem weißen Kopfverband, der ihre blonden Haare vollständig bedeckte. Als die beiden Mädchen das Zimmer betraten, waren Leas Lider zunächst geschlossen gewesen. Nun schaute sie die beiden aus traurigen Augen an. “Hallo”, flüsterte sie leise.
“Was machst du denn für Sachen?”, begann Pia, die sich bemühte, einen lockeren Ton anzuschlagen. Was freundlich und aufmunternd gemeint war, verfehlte seine Wirkung. Lea schossen sofort Tränen in die Augen.
“Hey”, sagte Charlotte besänftigend, beugte ihren Körper über das Bett und streichelte Lea sanft über die Schulter. “Tut es so weh?”
“Die Schmerzen sind gar nicht mal das Schlimmste. Am schlimmsten ist, dass ich ständig daran denken muss, wie das Auto mit einer Mordsgeschwindigkeit auf mich zugerast ist.”
“Das war bestimmt furchtbar”, sagte Charlotte.
“Ich bin sogar durch die Luft geflogen”, schluchzte Lea.
“Hat der Fahrer dich nicht gesehen?”, fragte Pia.
“Keine Ahnung, der ist einfach weitergefahren.”
Pia riss die Augen auf: “Einfach weitergefahren? Wie meinst du das?”
Lea zog die Nase hoch. “Hat meine Mutter das nicht erzählt?”
Pia schüttelte den Kopf. Charlotte nahm ein Taschentuch aus der Packung, die auf dem weißen Rollschrank lag, und reichte es Lea. Sie nahm das Tempo, wischte sich über die Augen und putzte sich geräuschvoll die Nase.
“Ich kam aus der Tanzschule, weil ich noch für die Prüfung trainieren wollte ...”
Lea machte eine kurze Pause, und Pia nickte automatisch. Der Tanzunterricht begann erst in dieser Woche wieder, die Mädchen durften wegen der Prüfung jedoch zwei Mal in der Woche kostenfrei trainieren.
“... und war auf dem Heimweg”, fuhr Lea mit zittriger Stimme fort. “Bei mir um die Ecke wollte ich über die Straße gehen, da kam dieses Auto und hat mich einfach angefahren.” Geräuschvoll zog sie die Nase hoch. “Und dann ist der Fahrer abgehauen ...”
“Fahrerflucht – das ist ja wohl das Hinterallerletzte”, schimpfte Pia. “Der hat dich umgebrettert und einfach verletzt liegen lassen?”
Lea nickte schluchzend.
“Könntest du ihn identifizieren?”
“Das haben die Polizisten auch sofort gefragt”, sagte Lea und hielt sich erneut das Taschentuch an die Nase. “Kann ich aber nicht. Es ging alles so schnell.”
“Aber es war ein Mann?”, hakte Charlotte nach.
Lea zögerte kurz. “Es könnte auch eine Frau gewesen sein. Eine Frau mit kurzen Haaren ...”
“Blond oder braun?”
Lea zog die Stirn in Falten. “Eher braun. Ehrlich gesagt, weiß ich es echt nicht. Ihr könnt euch überhaupt nicht vorstellen, wie schnell so was geht. Da ist keine Zeit zum Gucken ...”
“Doch”, beteuerte Charlotte, “ich kann mir das vorstellen. Hast du denn erkennen können, was für ein Auto es war?”
Zum ersten Mal schlich sich ein winziges Lächeln in Leas Gesicht. “Ihr beide seid schlimmer als die Polizei.”
Pia kicherte. “Schlimmer nicht. Aber gründlich.”
Charlotte blieb hartnäckig: “Erinnerst du dich denn?”
“Keine Ahnung. Es war eine dunkle Farbe. Schwarz oder blau, eventuell auch braun.”
Braune Autos gibt es nicht, schoss es Pia durch den Kopf, sie sprach ihren Gedanken jedoch nicht aus.
“Hast du nach links und rechts geschaut, bevor du über die Straße gegangen bist?”, fragte Charlotte vorsichtig.
“Jetzt redest du wie meine Mutter”, sagte Lea und ihre Stimme klang wieder klein und bedrückt. “Ich bin über einen Zebrastreifen gegangen, und natürlich habe ich geguckt, ob ein Auto kommt. Vielleicht nicht gründlich genug, weil ich hungrig war und so schnell wie möglich nach Hause wollte. Aber der Wagen ist viel zu schnell gefahren. Das hat die Polizei gesagt ...”
“... und woher wussten die das?”, fragte Pia neugierig.
“Das kann man anhand der Bremsspur messen”, erklärte Lea. Ihre Finger krallten sich in die Bettdecke. “Ich hätte tot sein können, oder gelähmt – oder was weiß ich.”
“Mensch, du Ärmste”, sagte Charlotte mitfühlend. “In gewisser Weise hast du noch Glück im Unglück gehabt ...”
Lea ließ sie nicht ausreden, und erneut traten Tränen in ihre Augen. “Glück? Pustekuchen? Ich kann nicht tanzen!” “Du kannst garantiert wieder tanzen”, meinte Pia und ihr Blick glitt über Leas eingegipstes Bein. “So ein Bruch heilt doch wieder!”
“Aber ich kann bei der Tanzprüfung nicht mitmachen”, schluchzte Lea.
Pia versuchte, etwas Tröstliches zu sagen: “Nächstes Jahr gibt es doch wieder eine Prüfung.”
Dieser Satz machte alles noch schlimmer.
“Aber nicht mehr für unsere Altersgruppe, Pia. Das weißt du doch genauso gut wie ich. Und ich will Tänzerin werden. Das habe ich mir immer schon gewünscht!”
“Wenn du das wirklich willst, schaffst du das auch ohne die Prüfung”, sagte Charlotte.
Lea schüttelte traurig den Kopf. “So eine Chance kommt nie wieder. We-make-Stars ist weit und breit die beste Schule. Tänzerinnen, die da ausgebildet werden, treten in vielen Ländern der Welt auf.”
Im Gegensatz zu Charlotte wusste Pia, dass Lea recht hatte. Natürlich gab es viele andere Schulen, die junge Tanztalente förderte und ihnen die Tür zu ihrem Traumberuf ein Stückchen weiter öffnete. Wer von der WMS kam, hatte von vornherein gute Chancen, weil die Schule europaweit einen glänzenden Ruf besaß.
“Claire ist bestimmt froh über meinen Unfall”, mutmaßte Lea. “Jetzt hat sie keine Konkurrentin mehr.” Ihr Blick streifte Pia. “Tut mir Leid, Pia”, fuhr sie fort. “Ich hab’s nicht so gemeint. Du tanzt total gut.”
Pias zog die Augenbraue in die Höhe. Sie war weder beleidigt noch böse, weil sie wusste, dass Lea den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Sie tanzte seit ihrem vierten Lebensjahr und sie war durchaus begabt. Dennoch war sie nicht so perfekt wie Claire Winterberg und sie tanzte nicht so anmutig wie Lea. Pia ging es vor allem um den Spaß am Tanzen, gewinnen wollte und musste sie nicht. Erst recht nicht um jeden Preis.
“Ich will keine Tänzerin werden, Lea. Deshalb muss ich auch nicht zu WMS.”
Lea riss ihre rot geweinten Augen ein Stückchen weiter auf.
“Wie, du willst gar nicht?”, fragte sie erstaunt. “Warum nimmst du dann an der Prüfung teil?”
“Ich weiß nicht. Vielleicht aus sportlichem Ehrgeiz”, erklärte Pia. “Das Tanzen macht mir wahnsinnigen Spaß, aber als Beruf kann ich mir das nicht vorstellen. Ich glaube, ich werde ...”
Pia kam nicht dazu, ihren Satz zu Ende zu sprechen, weil eine Krankenschwester das Zimmer betrat. “So”, sagte sie energisch. “Nun ist Schluss! Ihr beide seid schon viel zu lange hier. Lea muss sich schonen, und ich muss den Kopfverband wechseln.”
Lea protestierte nicht. Sie wirkte tatsächlich erschöpft.
“Okay”, meinte Charlotte. “Dann gehen wir jetzt. Ruf an, wenn du uns sehen möchtest oder Hilfe brauchst.”
Lea nannte ihr die Telefonnummer des Krankenhauses und die Durchwahl, Charlotte notierte sie auf der Rückseite ihres aktuellen Sudoku-Heftes.
“Ich bringe dir Freitag oder Samstag die Hausaufgaben vorbei”, sagte Pia und lächelte Lea zu. “Das lenkt dich bestimmt ab.”
“Bring mir lieber am Donnerstag die Prüfungsergebnisse”, antwortete Lea. “Oder ruf mich an.” Sie kniff die Augen zusammen. “Und wenn du mir einen Gefallen tun willst, Pia Klerk, tanzt du bei der Prüfung besser als Claire!”
Die Fahrerflucht und die schreckliche Cordula fordern den ganzen Einsatz der vier Detektive. Wird es ihnen gelingen, den Unfallfahrer ausfindig zu machen und Levins Umzug zu verhindern?
"4D. Fahrerflucht in Derendorf" ist der zweite Band der Kinderkrimi-Reihe um die 4 Detektive in Düsseldorf.
Weitere spannende Fälle folgen!
LESEPROBE
Leas Gesicht wirkte klein, zerbrechlich und es war kreidebleich. Zum Teil lag das an den schneeweißen Laken des Krankenhausbettes und an dem weißen Kopfverband, der ihre blonden Haare vollständig bedeckte. Als die beiden Mädchen das Zimmer betraten, waren Leas Lider zunächst geschlossen gewesen. Nun schaute sie die beiden aus traurigen Augen an. “Hallo”, flüsterte sie leise.
“Was machst du denn für Sachen?”, begann Pia, die sich bemühte, einen lockeren Ton anzuschlagen. Was freundlich und aufmunternd gemeint war, verfehlte seine Wirkung. Lea schossen sofort Tränen in die Augen.
“Hey”, sagte Charlotte besänftigend, beugte ihren Körper über das Bett und streichelte Lea sanft über die Schulter. “Tut es so weh?”
“Die Schmerzen sind gar nicht mal das Schlimmste. Am schlimmsten ist, dass ich ständig daran denken muss, wie das Auto mit einer Mordsgeschwindigkeit auf mich zugerast ist.”
“Das war bestimmt furchtbar”, sagte Charlotte.
“Ich bin sogar durch die Luft geflogen”, schluchzte Lea.
“Hat der Fahrer dich nicht gesehen?”, fragte Pia.
“Keine Ahnung, der ist einfach weitergefahren.”
Pia riss die Augen auf: “Einfach weitergefahren? Wie meinst du das?”
Lea zog die Nase hoch. “Hat meine Mutter das nicht erzählt?”
Pia schüttelte den Kopf. Charlotte nahm ein Taschentuch aus der Packung, die auf dem weißen Rollschrank lag, und reichte es Lea. Sie nahm das Tempo, wischte sich über die Augen und putzte sich geräuschvoll die Nase.
“Ich kam aus der Tanzschule, weil ich noch für die Prüfung trainieren wollte ...”
Lea machte eine kurze Pause, und Pia nickte automatisch. Der Tanzunterricht begann erst in dieser Woche wieder, die Mädchen durften wegen der Prüfung jedoch zwei Mal in der Woche kostenfrei trainieren.
“... und war auf dem Heimweg”, fuhr Lea mit zittriger Stimme fort. “Bei mir um die Ecke wollte ich über die Straße gehen, da kam dieses Auto und hat mich einfach angefahren.” Geräuschvoll zog sie die Nase hoch. “Und dann ist der Fahrer abgehauen ...”
“Fahrerflucht – das ist ja wohl das Hinterallerletzte”, schimpfte Pia. “Der hat dich umgebrettert und einfach verletzt liegen lassen?”
Lea nickte schluchzend.
“Könntest du ihn identifizieren?”
“Das haben die Polizisten auch sofort gefragt”, sagte Lea und hielt sich erneut das Taschentuch an die Nase. “Kann ich aber nicht. Es ging alles so schnell.”
“Aber es war ein Mann?”, hakte Charlotte nach.
Lea zögerte kurz. “Es könnte auch eine Frau gewesen sein. Eine Frau mit kurzen Haaren ...”
“Blond oder braun?”
Lea zog die Stirn in Falten. “Eher braun. Ehrlich gesagt, weiß ich es echt nicht. Ihr könnt euch überhaupt nicht vorstellen, wie schnell so was geht. Da ist keine Zeit zum Gucken ...”
“Doch”, beteuerte Charlotte, “ich kann mir das vorstellen. Hast du denn erkennen können, was für ein Auto es war?”
Zum ersten Mal schlich sich ein winziges Lächeln in Leas Gesicht. “Ihr beide seid schlimmer als die Polizei.”
Pia kicherte. “Schlimmer nicht. Aber gründlich.”
Charlotte blieb hartnäckig: “Erinnerst du dich denn?”
“Keine Ahnung. Es war eine dunkle Farbe. Schwarz oder blau, eventuell auch braun.”
Braune Autos gibt es nicht, schoss es Pia durch den Kopf, sie sprach ihren Gedanken jedoch nicht aus.
“Hast du nach links und rechts geschaut, bevor du über die Straße gegangen bist?”, fragte Charlotte vorsichtig.
“Jetzt redest du wie meine Mutter”, sagte Lea und ihre Stimme klang wieder klein und bedrückt. “Ich bin über einen Zebrastreifen gegangen, und natürlich habe ich geguckt, ob ein Auto kommt. Vielleicht nicht gründlich genug, weil ich hungrig war und so schnell wie möglich nach Hause wollte. Aber der Wagen ist viel zu schnell gefahren. Das hat die Polizei gesagt ...”
“... und woher wussten die das?”, fragte Pia neugierig.
“Das kann man anhand der Bremsspur messen”, erklärte Lea. Ihre Finger krallten sich in die Bettdecke. “Ich hätte tot sein können, oder gelähmt – oder was weiß ich.”
“Mensch, du Ärmste”, sagte Charlotte mitfühlend. “In gewisser Weise hast du noch Glück im Unglück gehabt ...”
Lea ließ sie nicht ausreden, und erneut traten Tränen in ihre Augen. “Glück? Pustekuchen? Ich kann nicht tanzen!” “Du kannst garantiert wieder tanzen”, meinte Pia und ihr Blick glitt über Leas eingegipstes Bein. “So ein Bruch heilt doch wieder!”
“Aber ich kann bei der Tanzprüfung nicht mitmachen”, schluchzte Lea.
Pia versuchte, etwas Tröstliches zu sagen: “Nächstes Jahr gibt es doch wieder eine Prüfung.”
Dieser Satz machte alles noch schlimmer.
“Aber nicht mehr für unsere Altersgruppe, Pia. Das weißt du doch genauso gut wie ich. Und ich will Tänzerin werden. Das habe ich mir immer schon gewünscht!”
“Wenn du das wirklich willst, schaffst du das auch ohne die Prüfung”, sagte Charlotte.
Lea schüttelte traurig den Kopf. “So eine Chance kommt nie wieder. We-make-Stars ist weit und breit die beste Schule. Tänzerinnen, die da ausgebildet werden, treten in vielen Ländern der Welt auf.”
Im Gegensatz zu Charlotte wusste Pia, dass Lea recht hatte. Natürlich gab es viele andere Schulen, die junge Tanztalente förderte und ihnen die Tür zu ihrem Traumberuf ein Stückchen weiter öffnete. Wer von der WMS kam, hatte von vornherein gute Chancen, weil die Schule europaweit einen glänzenden Ruf besaß.
“Claire ist bestimmt froh über meinen Unfall”, mutmaßte Lea. “Jetzt hat sie keine Konkurrentin mehr.” Ihr Blick streifte Pia. “Tut mir Leid, Pia”, fuhr sie fort. “Ich hab’s nicht so gemeint. Du tanzt total gut.”
Pias zog die Augenbraue in die Höhe. Sie war weder beleidigt noch böse, weil sie wusste, dass Lea den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Sie tanzte seit ihrem vierten Lebensjahr und sie war durchaus begabt. Dennoch war sie nicht so perfekt wie Claire Winterberg und sie tanzte nicht so anmutig wie Lea. Pia ging es vor allem um den Spaß am Tanzen, gewinnen wollte und musste sie nicht. Erst recht nicht um jeden Preis.
“Ich will keine Tänzerin werden, Lea. Deshalb muss ich auch nicht zu WMS.”
Lea riss ihre rot geweinten Augen ein Stückchen weiter auf.
“Wie, du willst gar nicht?”, fragte sie erstaunt. “Warum nimmst du dann an der Prüfung teil?”
“Ich weiß nicht. Vielleicht aus sportlichem Ehrgeiz”, erklärte Pia. “Das Tanzen macht mir wahnsinnigen Spaß, aber als Beruf kann ich mir das nicht vorstellen. Ich glaube, ich werde ...”
Pia kam nicht dazu, ihren Satz zu Ende zu sprechen, weil eine Krankenschwester das Zimmer betrat. “So”, sagte sie energisch. “Nun ist Schluss! Ihr beide seid schon viel zu lange hier. Lea muss sich schonen, und ich muss den Kopfverband wechseln.”
Lea protestierte nicht. Sie wirkte tatsächlich erschöpft.
“Okay”, meinte Charlotte. “Dann gehen wir jetzt. Ruf an, wenn du uns sehen möchtest oder Hilfe brauchst.”
Lea nannte ihr die Telefonnummer des Krankenhauses und die Durchwahl, Charlotte notierte sie auf der Rückseite ihres aktuellen Sudoku-Heftes.
“Ich bringe dir Freitag oder Samstag die Hausaufgaben vorbei”, sagte Pia und lächelte Lea zu. “Das lenkt dich bestimmt ab.”
“Bring mir lieber am Donnerstag die Prüfungsergebnisse”, antwortete Lea. “Oder ruf mich an.” Sie kniff die Augen zusammen. “Und wenn du mir einen Gefallen tun willst, Pia Klerk, tanzt du bei der Prüfung besser als Claire!”


