Hahnemanns
Frau
- Das unerhörte Leben der ersten Homöopathin
Durch eine rätselhafte Krankheit gerät Mélanie, eine junge, umschwärmte Pariser Malerin, in eine tiefe Krise. Sie ist überzeugt, dass ihr allein Samuel Hahnemann helfen kann, der Begründer der Homöopathie, der im fernen Köthen praktiziert. Als Mann verkleidet, macht sie sich auf den gefährlichen Weg. Hahnemanns Töchter begegnen ihr überaus feindselig - besonders, als sie bemerken, dass ihr fast achtzigjähriger Vater sich in die elegante Künstlerin verliebt. Eine unerhörte und als ungehörig angesehene Liebesgeschichte beginnt.
Ein spannender, auf historischen Begebenheiten basierender Roman über eine Frau, die gegen alle Widerstände für ihren Mann und dessen Lehre kämpft.
Januar 1847
Das Pochen drängte sich in Mélanies Traum. Dreimal kurz und hart. Sie zuckte zusammen und schlug die Augen auf.
»Madame Hahnemann, bitte öffnen Sie!«
Mélanie setzte sich mühsam auf. Die Nächte brachten ihr seit Samuels Tod keine Entspannung mehr. Der Nacken tat ihr weh, der Schmerz zog bis in den Kopf hinauf.
Sie hörte Schritte, dann leises Klopfen an der Tür. Es war Rose, ihre Haushälterin.
»Madame Hahnemann - was soll ich nur tun? Draußen sind Gendarmen, und noch ein Herr ist in ihrer Begleitung.«
Mélanie stand auf und schlüpfte in ihr Hauskleid. »Öffne, Rose«, rief sie durch die Tür. »Ich komme gleich.«
Roses Schritte verklangen auf der Treppe. Mélanie ging zum Spiegel und ordnete ihr Haar. »Mein Gott, wie du aussiehst!« Sie starrte das blasse Gesicht mit den müden blauen Augen an, das ihr aus dem Spiegel entgegensah. »Nur noch ein Gespenst deiner selbst bist du!«
Als sie auf den Flur trat, standen dort zwei Gendarmen und ein Herr im Gibun. »Madame, mein Name ist Mény«, stellte er sich vor. »Ich bin Commissaire und soll sie zu Monsieur Orfila begleiten. Er erwartet Sie auf der Hauptwache.«
»Sie sollen mich zu Monsieur Orfila begleiten - das klingt nach einem Ausflug.« Mélanie sah ihn kühl an. Natürlich war ihr klar, dass dies kein Ausflug werden würde.
Sie wusste seit mehr als zwei Jahren, dass dieser Moment früher oder später einmal kommen musste und sie verhaftet werden würde. Sie wusste außerdem, dass Monsieur Orfila nicht unbedingt ein Mensch war, dem gesellige Ausflüge viel bedeuteten. Er war Dekan der medizinischen Fakultät der Universität von Paris und hatte sich zum Ankläger von Ärzten erhoben, die mit, wie er es nannte, unorthodoxen medizinischen Verfahren arbeiteten.
Schon damals, als sie und Samuel nach Paris gekommen waren, hatte Orfila versucht, Samuel am Praktizieren zu hindern. Es war ihm auf die Dauer nicht gelungen. Und inzwischen konnte Orfila gegen die Homöopathie nicht mehr wirklich etwas unternehmen, denn sie hatte zu viele Anhänger unter prominenten Personen gewonnen. Politiker, Künstler, Adelige und Bürger zählten zu den Patienten. Aber um sich gegen sie zu erheben, eine Frau, die sich erdreistete zu behandeln, und sich damit gegen das Gesetz zu stellen, reichte seine Macht noch.
»Ist es möglich zu erfahren, was Monsieur Orfila mir vorzuwerfen hat?« fragte sie mit spitzem Unterton.
Mény hob die rechte seiner Augenbrauen, sein übriges Gesicht blieb bewegungslos: »Sie führen auf Ihrer Visitenkarte den Titel Docteuer en médicine, wozu Sie nicht berechtigt sind, Madame. Ferner werden Sie beschuldigt, sowohl die Medizin als auch die Pharmazie illegal auszuüben.«
Mélanie öffnete den Mund zu einer Entgegnung, schloss ihn aber wieder. Eine Weile starrten sie und Mény sich an, dann sagte sie betont ruhig: »Gut. Gedulden Sie sich einen Moment, Messieurs, bis ich mich angekleidet habe. Rose wird Sie in den Salon führen.«
Wieder in ihrem Schlafzimmer sah Mélanie auf die Uhr, die auf ihrem Toilettentisch lag. Es war eine von Samuels vielen Uhren; eine mit einem Zifferblatt aus Perlmutt, die Zeiger und Ziffern waren aus Gold.
»Ach Samuel, Liebster!« Sie seufzte, strich zärtlich über das wertvolle Stück, so als ob sie ihren Mann selbst berührte. Er hatte Uhren geliebt und gesammelt. Apparate, um die Zeit einzufangen, hatte er sie genannt und mit seinem Lächeln angefügt: »Als ob sich Zeit je einfangen ließe!« Und dabei hatte er Mélanie angesehen, hatte seine um 45 Jahre jüngere Frau mit Blicken liebkost.
Ein trauriges, sehnsuchtsvolles Lächeln huschte über ihr Gesicht, dann war es wieder so starr und kalt wie zuvor.
»Noch nicht einmal sieben Uhr!« sagte sie laut und sehr ungehalten, und plötzlich war ihre Wut zu spüren. Wut auf diese Ignoranz, mit der man ihr und damit auch Samuel begegnete. Ihm, le grand homme - einem Mann, dem die Welt eigentlich danken müsste!
Sie ging zum Schrank, wählte mit fahrigen Fingern ein Kleid aus blauem Wollstoff, zog es heraus, hängte es aber wieder zurück. Sie hatte es auf ihrem letzten Spaziergang mit Samuel getragen. Es nun bei einer Vernehmung in irgendeinem dunklen Pariser Amtszimmer derart zu entweihen, täte ihr im Herzen weh.
Plötzlich stand Rose neben ihr. »Vielleicht das«, sagte sie und griff nach einem tiefgrünen Jäckchen mit Chemisette, dazu einem grauen Rock aus Wollstoff.
Mélanie sah sie dankbar an. Es war schlicht, gab ihr Würde, ohne sie zu schmücken, und sie hatte es erst nach Samuels Tod nähen lassen.
Während sie Wasser in die Schüssel goss, um sich frisch zu machen, holte Rose Wäsche, Unterröcke und Strümpfe, Schuhe, Handschuhe und die graue Mantille mit dem schwarzen Pelzbesatz. Dann half sie Mélanie beim Anziehen. Alles geschah schweigend, nur ein gelegentliches Schniefen Roses, begleitet vom hastigen Tränen abwischen, war zu hören.
»Nun wein doch nicht!« Mélanie versuchte streng zu wirken, aber ihre Rührung und auch ihre Angst konnte sie nicht ganz verbergen. Rose war seit 16 Jahren bei ihr. Sie hatte alles mit erlebt, was Mélanies Leben in dieser Zeit bestimmt hatte. Ihre Abreise nach Deutschland, ihre Rückkehr mit Samuel, und wie sie beide gekämpft hatten um seine Anerkennung. Die Liebe, die Fehlschläge, den Erfolg. Zeiten von Reichtum und Zeiten von Not... und am Ende Samuels Tod, der immer noch bleischwer in ihrem Herzen wütete.
»Dass man Sie abholt wie eine Verbrecherin!« Rose schluchzte auf, jetzt war es mit ihrer Beherrschung vorbei. »Wenn Monsieur Hahnemann das erlebt hätte - zum Glück ist es ihm erspart geblieben.«
Mélanie schloss die Verschnürung ihrer Schuhe, setzte den Hut auf, den Rose ihr reichte und warf sich die Mantille über.
»Führe das Haus wie gewöhnlich weiter. Ich komme bald wieder, spätestens zum Abendessen bin ich zurück. Mach dir keine Sorgen!« Sie ging zur Tür, hielt plötzlich inne. »Nur wenn du Charles benachrichtigen könntest. Und Sébastien.«
Sofort quollen wieder Tränen aus Roses Augen. »Ja, natürlich, Madame Hahnemann.« Die beiden Frauen fielen sich in die Armen und hielten sich für einen kurzen Moment fest, dann ging Mélanie hinaus und öffnete die Tür zum Salon.
»Ich bin so weit, Messieurs.«

»Hahnemanns Frau« belegte den 3. Platz beim DeLiA-Literaturpreis 2006! Die Meinung der Jury: Schon der Prolog führt den Leser mitten in die Geschichte, das ist ein gelungener Schachzug, der sofort zum Weiterlesen animiert. Angeline Bauer ist es perfekt gelungen, biografische Details mit fiktiven Elementen zu verknüpfen. Sie hat den Personen Leben eingehaucht, und es ist für den Leser höchst interessant, Melanie Hahnemann auf ihrem wechselvollen Lebensweg zu begleiten. Dieser Roman besticht durch ein spannendes und zugleich ungemein lehrreiches Thema; durch eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die historisch verbürgt ist und eine überaus gründliche Recherche. Auch der schöne Erzählfluss und die klare Sprache haben die Jury überzeugt.
Angeline Bauer zählte mit ihrer Romanbiographie »Hahnemanns Frau« zu den sieben Finalisten des Sir Walter Scott-Literaturpreises 2006, der am 22. Oktober d.J. in Schwäbisch Hall im Rahmen der Literaturtage Baden-Württemberg vergeben wurde.
Durch eine rätselhafte Krankheit gerät Mélanie, eine junge, umschwärmte Pariser Malerin, in eine tiefe Krise. Sie ist überzeugt, dass ihr allein Samuel Hahnemann helfen kann, der Begründer der Homöopathie, der im fernen Köthen praktiziert. Als Mann verkleidet, macht sie sich auf den gefährlichen Weg. Hahnemanns Töchter begegnen ihr überaus feindselig - besonders, als sie bemerken, dass ihr fast achtzigjähriger Vater sich in die elegante Künstlerin verliebt. Eine unerhörte und als ungehörig angesehene Liebesgeschichte beginnt.
Ein spannender, auf historischen Begebenheiten basierender Roman über eine Frau, die gegen alle Widerstände für ihren Mann und dessen Lehre kämpft.
LESEPROBE
Januar 1847
Das Pochen drängte sich in Mélanies Traum. Dreimal kurz und hart. Sie zuckte zusammen und schlug die Augen auf.
»Madame Hahnemann, bitte öffnen Sie!«
Mélanie setzte sich mühsam auf. Die Nächte brachten ihr seit Samuels Tod keine Entspannung mehr. Der Nacken tat ihr weh, der Schmerz zog bis in den Kopf hinauf.
Sie hörte Schritte, dann leises Klopfen an der Tür. Es war Rose, ihre Haushälterin.
»Madame Hahnemann - was soll ich nur tun? Draußen sind Gendarmen, und noch ein Herr ist in ihrer Begleitung.«
Mélanie stand auf und schlüpfte in ihr Hauskleid. »Öffne, Rose«, rief sie durch die Tür. »Ich komme gleich.«
Roses Schritte verklangen auf der Treppe. Mélanie ging zum Spiegel und ordnete ihr Haar. »Mein Gott, wie du aussiehst!« Sie starrte das blasse Gesicht mit den müden blauen Augen an, das ihr aus dem Spiegel entgegensah. »Nur noch ein Gespenst deiner selbst bist du!«
Als sie auf den Flur trat, standen dort zwei Gendarmen und ein Herr im Gibun. »Madame, mein Name ist Mény«, stellte er sich vor. »Ich bin Commissaire und soll sie zu Monsieur Orfila begleiten. Er erwartet Sie auf der Hauptwache.«
»Sie sollen mich zu Monsieur Orfila begleiten - das klingt nach einem Ausflug.« Mélanie sah ihn kühl an. Natürlich war ihr klar, dass dies kein Ausflug werden würde.
Sie wusste seit mehr als zwei Jahren, dass dieser Moment früher oder später einmal kommen musste und sie verhaftet werden würde. Sie wusste außerdem, dass Monsieur Orfila nicht unbedingt ein Mensch war, dem gesellige Ausflüge viel bedeuteten. Er war Dekan der medizinischen Fakultät der Universität von Paris und hatte sich zum Ankläger von Ärzten erhoben, die mit, wie er es nannte, unorthodoxen medizinischen Verfahren arbeiteten.
Schon damals, als sie und Samuel nach Paris gekommen waren, hatte Orfila versucht, Samuel am Praktizieren zu hindern. Es war ihm auf die Dauer nicht gelungen. Und inzwischen konnte Orfila gegen die Homöopathie nicht mehr wirklich etwas unternehmen, denn sie hatte zu viele Anhänger unter prominenten Personen gewonnen. Politiker, Künstler, Adelige und Bürger zählten zu den Patienten. Aber um sich gegen sie zu erheben, eine Frau, die sich erdreistete zu behandeln, und sich damit gegen das Gesetz zu stellen, reichte seine Macht noch.
»Ist es möglich zu erfahren, was Monsieur Orfila mir vorzuwerfen hat?« fragte sie mit spitzem Unterton.
Mény hob die rechte seiner Augenbrauen, sein übriges Gesicht blieb bewegungslos: »Sie führen auf Ihrer Visitenkarte den Titel Docteuer en médicine, wozu Sie nicht berechtigt sind, Madame. Ferner werden Sie beschuldigt, sowohl die Medizin als auch die Pharmazie illegal auszuüben.«
Mélanie öffnete den Mund zu einer Entgegnung, schloss ihn aber wieder. Eine Weile starrten sie und Mény sich an, dann sagte sie betont ruhig: »Gut. Gedulden Sie sich einen Moment, Messieurs, bis ich mich angekleidet habe. Rose wird Sie in den Salon führen.«
Wieder in ihrem Schlafzimmer sah Mélanie auf die Uhr, die auf ihrem Toilettentisch lag. Es war eine von Samuels vielen Uhren; eine mit einem Zifferblatt aus Perlmutt, die Zeiger und Ziffern waren aus Gold.
»Ach Samuel, Liebster!« Sie seufzte, strich zärtlich über das wertvolle Stück, so als ob sie ihren Mann selbst berührte. Er hatte Uhren geliebt und gesammelt. Apparate, um die Zeit einzufangen, hatte er sie genannt und mit seinem Lächeln angefügt: »Als ob sich Zeit je einfangen ließe!« Und dabei hatte er Mélanie angesehen, hatte seine um 45 Jahre jüngere Frau mit Blicken liebkost.
Ein trauriges, sehnsuchtsvolles Lächeln huschte über ihr Gesicht, dann war es wieder so starr und kalt wie zuvor.
»Noch nicht einmal sieben Uhr!« sagte sie laut und sehr ungehalten, und plötzlich war ihre Wut zu spüren. Wut auf diese Ignoranz, mit der man ihr und damit auch Samuel begegnete. Ihm, le grand homme - einem Mann, dem die Welt eigentlich danken müsste!
Sie ging zum Schrank, wählte mit fahrigen Fingern ein Kleid aus blauem Wollstoff, zog es heraus, hängte es aber wieder zurück. Sie hatte es auf ihrem letzten Spaziergang mit Samuel getragen. Es nun bei einer Vernehmung in irgendeinem dunklen Pariser Amtszimmer derart zu entweihen, täte ihr im Herzen weh.
Plötzlich stand Rose neben ihr. »Vielleicht das«, sagte sie und griff nach einem tiefgrünen Jäckchen mit Chemisette, dazu einem grauen Rock aus Wollstoff.
Mélanie sah sie dankbar an. Es war schlicht, gab ihr Würde, ohne sie zu schmücken, und sie hatte es erst nach Samuels Tod nähen lassen.
Während sie Wasser in die Schüssel goss, um sich frisch zu machen, holte Rose Wäsche, Unterröcke und Strümpfe, Schuhe, Handschuhe und die graue Mantille mit dem schwarzen Pelzbesatz. Dann half sie Mélanie beim Anziehen. Alles geschah schweigend, nur ein gelegentliches Schniefen Roses, begleitet vom hastigen Tränen abwischen, war zu hören.
»Nun wein doch nicht!« Mélanie versuchte streng zu wirken, aber ihre Rührung und auch ihre Angst konnte sie nicht ganz verbergen. Rose war seit 16 Jahren bei ihr. Sie hatte alles mit erlebt, was Mélanies Leben in dieser Zeit bestimmt hatte. Ihre Abreise nach Deutschland, ihre Rückkehr mit Samuel, und wie sie beide gekämpft hatten um seine Anerkennung. Die Liebe, die Fehlschläge, den Erfolg. Zeiten von Reichtum und Zeiten von Not... und am Ende Samuels Tod, der immer noch bleischwer in ihrem Herzen wütete.
»Dass man Sie abholt wie eine Verbrecherin!« Rose schluchzte auf, jetzt war es mit ihrer Beherrschung vorbei. »Wenn Monsieur Hahnemann das erlebt hätte - zum Glück ist es ihm erspart geblieben.«
Mélanie schloss die Verschnürung ihrer Schuhe, setzte den Hut auf, den Rose ihr reichte und warf sich die Mantille über.
»Führe das Haus wie gewöhnlich weiter. Ich komme bald wieder, spätestens zum Abendessen bin ich zurück. Mach dir keine Sorgen!« Sie ging zur Tür, hielt plötzlich inne. »Nur wenn du Charles benachrichtigen könntest. Und Sébastien.«
Sofort quollen wieder Tränen aus Roses Augen. »Ja, natürlich, Madame Hahnemann.« Die beiden Frauen fielen sich in die Armen und hielten sich für einen kurzen Moment fest, dann ging Mélanie hinaus und öffnete die Tür zum Salon.
»Ich bin so weit, Messieurs.«

AUSZEICHNUNGEN
»Hahnemanns Frau« belegte den 3. Platz beim DeLiA-Literaturpreis 2006! Die Meinung der Jury: Schon der Prolog führt den Leser mitten in die Geschichte, das ist ein gelungener Schachzug, der sofort zum Weiterlesen animiert. Angeline Bauer ist es perfekt gelungen, biografische Details mit fiktiven Elementen zu verknüpfen. Sie hat den Personen Leben eingehaucht, und es ist für den Leser höchst interessant, Melanie Hahnemann auf ihrem wechselvollen Lebensweg zu begleiten. Dieser Roman besticht durch ein spannendes und zugleich ungemein lehrreiches Thema; durch eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die historisch verbürgt ist und eine überaus gründliche Recherche. Auch der schöne Erzählfluss und die klare Sprache haben die Jury überzeugt.
Angeline Bauer zählte mit ihrer Romanbiographie »Hahnemanns Frau« zu den sieben Finalisten des Sir Walter Scott-Literaturpreises 2006, der am 22. Oktober d.J. in Schwäbisch Hall im Rahmen der Literaturtage Baden-Württemberg vergeben wurde.


