Die Geschichte von DeLiA ist die
Geschichte eines großen Erfolgs. Im Mai des Jahres 2003 gründeten zwölf
Autorinnen die Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und
-Autorinnen, kurz DeLiA. Heute zählt der Verein bereits über 80
Mitglieder, und es werden wöchentlich mehr. Mit einem
Gesamtauflagen-Volumen von rund 20 Millionen verkaufter Bücher hat sich
der Verein nicht nur eine bedeutende Stimme auf dem deutschsprachigen
Buchmarkt verschafft, sondern ist über Lizenzen auch weltweit
vertreten. Aber DeLiA ist noch mehr als Zahlen. DeLiA sind Namen, die
mittlerweile zu Marken geworden sind: Charlotte Thomas, Kerstin Gier,
Deana Zinßmeister, Rebecca Michéle, Kathryn Berlinger, Gaby Schuster,
Petra Schier und, und, und. DeLiA sind nicht zuletzt auch Rekorde. Iny
Lorentz, deren „Wanderhure“-Tetralogie über Jahre hinweg einen festen
Platz in den Bestverkaufslisten inne hatte, knüpfte mit ihrer
Preußen-Saga
„Aprilgewitter“ nahtlos an diesen Erfolg an. Aber nicht nur in den
Buchhandlungen, sondern auch im Fernsehen sorgt das Autorenteam Iny und
Elmar Lorentz für Furore: Die Verfilmung des ersten Teils der
„Wanderhure“ von Sat.1 mit Alexandra Neldel in der Titelrolle fesselte
über 8 Millionen Zuschauer an den Bildschirm. Ein Quotenrekord, der
eine Fortsetzung nach sich zieht.
Die Angebotspalette der DeLiA-Autorinnen und – Autoren besteht nicht nur aus Büchern im Hardcover- oder Taschenbuchformat, sondern auch aus unzähligen Heftromanen, Kurzgeschichten, so genannten „True Stories“, Lyrik, Hörbüchern, Drehbüchern für Kino- und Fernsehfilme, Theaterstücken sowie Liedertexten. DeLiA-Autoren und -Autorinnen führen die Bestsellerlisten an, sie sind Publikumsmagnete auf Buchmessen und bei Literaturfestivals, sie lesen vor ausverkauften Häusern und bei ihren Autogrammstunden gibt es Warteschlangen bis vor die Tür.
Die Grundlage dieses Erfolgs ist einfach: Nichts spielt im Leben eines jeden Menschen eine so große Rolle wie die Liebe.
Liebe ist ein Thema, das jeder Mensch durchlebt, durchliebt und manchmal auch durchlitten hat. Die Liebe ist das ideale Medium für jede Geschichte: Im modernen Frauenroman, der so genannten „Chick Lit“, verdeutlicht sie Schwierigkeiten von Frauen im besten Alter, im historischen Roman hilft sie soziale Schranken sichtbar zu machen und im Krimi unterfüttert sie die Motive der Verdächtigen – und bringt Würze in so manches Ermittlerteam.
Liebe hat immer Konjunktur!
Liebe ist immer modern!
Liebe ist aus unserem Leben nicht wegzudenken!
Die Autorinnen und Autoren von DeLiA haben es sich deshalb nicht nur zur Aufgabe gemacht, von der Liebe zu erzählen, sondern darüber hinaus auch den Liebesroman als solchen zu fördern. Dieses geschieht auf vielschichtige und erfolgreiche Weise:
Jährlich lobt DeLiA den renommierten Literaturpreis „DeLiA“ für den besten Liebesroman des Vorjahres aus. Im vergangenen Jahr musste eine erfahrene Experten-Jury die Wahl aus 86 eingereichten, teils hervorragenden Titeln von 40 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen.
Eine Maßnahme, die Talente fördert: Kerstin Gier, mit „Ein unmoralisches Sonderangebot“ die Preisträgerin der „DeLiA-2005“, hat heute mit der Auflage ihrer Romane bereits mehrfach die Millionengrenze durchbrochen. Ihr „Liebe geht durch alle Zeiten“-Zyklus führt die Bestenlisten an. Aktuell mit „Smaragdgrün“. Gernot Gricksch, der die „DeLiA-2006“ für seinen Roman „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ gewann, konnte auf der Basis dieses ersten Erfolgs als Drehbuchautor Karriere machen. Auf Tania Krätschmar wurde das ZDF aufmerksam. Ihr Roman „Seerosensommer“, Finalist bei der „DeLiA“ 2010, wird aktuell für das Fernsehen verfilmt.
Aber auch Verlage machen sich den „DeLiA“-Literaturpreis zu nutze und schmücken sich mit den Preisträgern: Auf ihren Websites stellen sie „DeLiA“-Preisträger gesondert heraus, „DeLiA“-Aufkleber zierten die Romane der Gewinner. Eine Imagekampagne, die sich nicht nur förderlich für den jeweils preisgekrönten Verlag war, sondern auch für die Verkäufe der gekürten Romane.
Kurz: Wer eine „DeLiA“ gewinnt, ist wer – bei den Verlagen, im Handel und bei den Lesern. Denn der Literaturpreis „DeLiA“ ist d a s Gütezeichen für anspruchsvolle Liebesroman-Literatur.
Zusätzlich veranstaltet DeLiA einmal im Jahr die „Liebesromantage“, auf denen die Autorinnen und Autoren der Vereinigung sich ihrem Publikum in Lesungen präsentieren, bei Workshops ihr Wissen weitergeben und Signierstunden zum Plaudern mit ihren Fans nutzen. Der persönliche Kontakt zu Stammlesern und Liebesroman-Fans festigt die Leser-Bindung und stärkt den „DeLiA“-Autorinnen und -Autoren den Rücken für ihr Schaffen. Denn nichts ist motivierender als die Gewissheit, dass eine Fangemeinde bereits freudig auf das nächste Werk wartet und es jede Information darüber weitergibt.
Mit „DeLiA“ werden aus Geheimtipps Bestsellerautorinnen.
Petra Schier etwa kann mit jedem weiteren Roman ihrer historischen „Adelina“-Krimireihe („Tod im Beginenhaus“) mehr und mehr Leser an sich binden. Mit „Frevel im Beinhaus“, dem aktuellen Band dieser Reihe, findet sie sich in den oberen Rängen der Amazon-Bestenliste wieder. Ihre Lesungen sind ausverkauft.
„DeLiA“-Mitglieder leben im ständigen Austausch miteinander, sie beraten sich im Umgang mit Recherchen, sie vermitteln einander Experten und unterstützen sich nicht nur bei Fragen zur Figurenführung, Dramaturgie und Charakterisierung, sondern helfen sich auch im Umgang mit Verträgen, Verlagen und Verkäufen. Das gibt allen „DeLiA“-Mitgliedern nicht nur ein Gefühl von Solidarität, sondern stellt auch die hohe Qualität ihres Schaffens sicher. Ein Effekt, an dem sich sowohl die Autorinnen und Autoren selbst erfreuen, als auch diejenigen, die in den Genuss dieser Werke kommen: die Leserinnen und Leser.
DeLiA steht also nicht nur für „Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen“, sondern ebenso für
Kurz gesagt: „DeLiA“ – wer drin ist, ist in.
Die Angebotspalette der DeLiA-Autorinnen und – Autoren besteht nicht nur aus Büchern im Hardcover- oder Taschenbuchformat, sondern auch aus unzähligen Heftromanen, Kurzgeschichten, so genannten „True Stories“, Lyrik, Hörbüchern, Drehbüchern für Kino- und Fernsehfilme, Theaterstücken sowie Liedertexten. DeLiA-Autoren und -Autorinnen führen die Bestsellerlisten an, sie sind Publikumsmagnete auf Buchmessen und bei Literaturfestivals, sie lesen vor ausverkauften Häusern und bei ihren Autogrammstunden gibt es Warteschlangen bis vor die Tür.
Die Grundlage dieses Erfolgs ist einfach: Nichts spielt im Leben eines jeden Menschen eine so große Rolle wie die Liebe.
Liebe ist ein Thema, das jeder Mensch durchlebt, durchliebt und manchmal auch durchlitten hat. Die Liebe ist das ideale Medium für jede Geschichte: Im modernen Frauenroman, der so genannten „Chick Lit“, verdeutlicht sie Schwierigkeiten von Frauen im besten Alter, im historischen Roman hilft sie soziale Schranken sichtbar zu machen und im Krimi unterfüttert sie die Motive der Verdächtigen – und bringt Würze in so manches Ermittlerteam.
Liebe hat immer Konjunktur!
Liebe ist immer modern!
Liebe ist aus unserem Leben nicht wegzudenken!
Die Autorinnen und Autoren von DeLiA haben es sich deshalb nicht nur zur Aufgabe gemacht, von der Liebe zu erzählen, sondern darüber hinaus auch den Liebesroman als solchen zu fördern. Dieses geschieht auf vielschichtige und erfolgreiche Weise:
Jährlich lobt DeLiA den renommierten Literaturpreis „DeLiA“ für den besten Liebesroman des Vorjahres aus. Im vergangenen Jahr musste eine erfahrene Experten-Jury die Wahl aus 86 eingereichten, teils hervorragenden Titeln von 40 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen.
Eine Maßnahme, die Talente fördert: Kerstin Gier, mit „Ein unmoralisches Sonderangebot“ die Preisträgerin der „DeLiA-2005“, hat heute mit der Auflage ihrer Romane bereits mehrfach die Millionengrenze durchbrochen. Ihr „Liebe geht durch alle Zeiten“-Zyklus führt die Bestenlisten an. Aktuell mit „Smaragdgrün“. Gernot Gricksch, der die „DeLiA-2006“ für seinen Roman „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ gewann, konnte auf der Basis dieses ersten Erfolgs als Drehbuchautor Karriere machen. Auf Tania Krätschmar wurde das ZDF aufmerksam. Ihr Roman „Seerosensommer“, Finalist bei der „DeLiA“ 2010, wird aktuell für das Fernsehen verfilmt.
Aber auch Verlage machen sich den „DeLiA“-Literaturpreis zu nutze und schmücken sich mit den Preisträgern: Auf ihren Websites stellen sie „DeLiA“-Preisträger gesondert heraus, „DeLiA“-Aufkleber zierten die Romane der Gewinner. Eine Imagekampagne, die sich nicht nur förderlich für den jeweils preisgekrönten Verlag war, sondern auch für die Verkäufe der gekürten Romane.
Kurz: Wer eine „DeLiA“ gewinnt, ist wer – bei den Verlagen, im Handel und bei den Lesern. Denn der Literaturpreis „DeLiA“ ist d a s Gütezeichen für anspruchsvolle Liebesroman-Literatur.
Zusätzlich veranstaltet DeLiA einmal im Jahr die „Liebesromantage“, auf denen die Autorinnen und Autoren der Vereinigung sich ihrem Publikum in Lesungen präsentieren, bei Workshops ihr Wissen weitergeben und Signierstunden zum Plaudern mit ihren Fans nutzen. Der persönliche Kontakt zu Stammlesern und Liebesroman-Fans festigt die Leser-Bindung und stärkt den „DeLiA“-Autorinnen und -Autoren den Rücken für ihr Schaffen. Denn nichts ist motivierender als die Gewissheit, dass eine Fangemeinde bereits freudig auf das nächste Werk wartet und es jede Information darüber weitergibt.
Mit „DeLiA“ werden aus Geheimtipps Bestsellerautorinnen.
Petra Schier etwa kann mit jedem weiteren Roman ihrer historischen „Adelina“-Krimireihe („Tod im Beginenhaus“) mehr und mehr Leser an sich binden. Mit „Frevel im Beinhaus“, dem aktuellen Band dieser Reihe, findet sie sich in den oberen Rängen der Amazon-Bestenliste wieder. Ihre Lesungen sind ausverkauft.
„DeLiA“-Mitglieder leben im ständigen Austausch miteinander, sie beraten sich im Umgang mit Recherchen, sie vermitteln einander Experten und unterstützen sich nicht nur bei Fragen zur Figurenführung, Dramaturgie und Charakterisierung, sondern helfen sich auch im Umgang mit Verträgen, Verlagen und Verkäufen. Das gibt allen „DeLiA“-Mitgliedern nicht nur ein Gefühl von Solidarität, sondern stellt auch die hohe Qualität ihres Schaffens sicher. Ein Effekt, an dem sich sowohl die Autorinnen und Autoren selbst erfreuen, als auch diejenigen, die in den Genuss dieser Werke kommen: die Leserinnen und Leser.
DeLiA steht also nicht nur für „Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen“, sondern ebenso für
| D | wie Durchsetzungskraft auf dem Markt (Gesamtauflage von 20 Millionen verkaufter Bücher) |
| E |
wie Engagement im Bereich der Talent- und Karriereförderung (durch die Vergabe des renommierten „DeLiA“-Literaturpreises) |
| L |
wie die Liebe, die jeden berührt, |
| I |
wie Interesse am Leser bei Lesungen,
Workshops, Signierstunden, in Blogs, Leserrunden und Bücherforen und letztlich für |
| A | sowie Austausch. |
Kurz gesagt: „DeLiA“ – wer drin ist, ist in.
