Die Jury für den DELIA-Literaturpreis 2018

 

In der Jury “Liebesroman” lesen:

Kerstin Groeper, Linnea Holmström, Britt Reißmann, Doris Strobl, Anika Werkmeister

 

Lesen Sie hier, warum diese DELIA-Mitglieder in der Jury mitwirken:

 

Kerstin Groeper:

Ich freue mich auf die Juryarbeit, weil ich es interessant finde, was Autoren alles so einfällt und wie sie ihre Ideen umsetzen. Es gibt so viele verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten, die alle auf ihre Art vollkommen sind, sodass es sicherlich schwierig wird, wirklich die besten auszuwählen. Ich bin sehr gespannt auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit den anderen Jury-Mitgliedern. Bücher sind ja nicht nur "Handwerk", sondern auch "Geschmackssache" … freue mich auf das Lesen ganz vieler wunderbarer Bücher!

 

Linnea Holmström:

Bücher sind mein Leben! Umso mehr freue ich mich darüber, dieses Jahr in der DELIA-Lesejury zu sein, mit den anderen Jury-Mitgliedern in Bücherwelten einzutauchen, und gemeinsam DAS Buch zu finden, das den DELIA-Preis ganz besonders verdient.

 

Britt Reißmann:

Juryarbeit ist ein bisschen wie Perlenfischen. Ich liebe die Spannung, ein Buch zu öffnen und plötzlich das Besondere zu finden, das diesen Roman von anderen unterscheidet. Ich liebe es, Autoren, die mich begeistern, auszuzeichnen, ihre Überraschung und Freunde bei der Preisverleihung mitzuerleben. Besonders freut mich, wenn Bücher, die sonst nicht die mediale Anerkennung finden, die sie verdient hätten, durch eine Nominierung Wertschätzung bekommen.

 

Doris Strobl:

Dieses Jahr kann ich mir endlich die Zeit nehmen, bei der Jury dabei zu sein. Neben dem Schreiben ist das Lesen meine zweite Leidenschaft. Bald werden mich viele Bücher erreichen und ich bin bereits sehr gespannt auf die Liebesromane meiner KollegInnen.

 

Anika Werkmeister:

Ich brin froh, ein Teil von etwas so Wichtigem zu sein. Gerade in der heutigen Zeit ist es von großer Bedeutung, die Liebe zu fördern. Ich freue mich auf das Lesen und die vielen verschiedenen Geschichten.

Die Jury für den DELIA-Jugendliteraturpreis 2018

 

In der Jury “Jugendliebesroman” lesen:

Charly von Feyerabend, Lucinde Hutzenlaub, Alicia Jordan, Angelika Lauriel, Silke M. Meyer

 

Lesen Sie hier, warum diese DELIA-Mitglieder in der Jury mitwirken:

 

Charly von Feyerabend:

Ich freue mich sehr, ein Teil der aufregenden Jugendbuch-Jury zu sein, nicht nur, weil ich phantastische Reisen in glitzerhafte Regenbogenwelten erwarte, sondern weil ich total gespannt bin, was die Kollegen/innen für Einfälle haben und welche Richtungen von welchen Verlagen gepuscht werden. Ich halte es da mit Marie von Ebner-Eschenbach: Lesen ist ein großes Wunder! Und jetzt habe ich quasi eine verpflichtende Ausrede mit Buch rumzurennen. Macht den Weg frei: ich bin Jury!

 

Lucinde Hutzenlaub:

Ich bin deshalb in der Jugendbuch-Jury, weil ich sehr gerne selber Jugendbücher lese. Die Art und Weise, wie Beziehungen von Teenagern wahrgenommen und gelebt werden, sind oft so viel intensiver und auch intensiver beschrieben, dass ich sofort mitten in der Geschichte bin. Jugendbücher stellen andere Fragen, bergen andere Erfahrungen. Das begeistert mich und ich freue mich sehr darauf, neue, berührende Geschichten zu entdecken.

 

Alicia Jordan:

Ich bin Jurymitglied, weil ich es liebe, Bücher zu lesen und in fremde Welten abzutauchen. Jeder Autor hat seine eigene Art, diese Welten zu kreieren und seine Charaktere zu präsentieren. Dabei ist die Jugendzeit besonders interessant, weil hier noch alles möglich ist, diese Freiheit aber auch ein Problem darstellen kann. Da diese Lebensphase bei mir selbst noch nicht allzu lange her ist, freue ich mich sehr, dieses Jahr die Werke meiner Kollegen und Kolleginnen lesen und schließlich einen Siegertitel auswählen zu dürfen.

 

Angelika Lauriel:

Ich bin wieder dabei, weil mich die Juryarbeit im letzten Jahr bereits fasziniert hat, auch wenn ich sehen musste, wie ich sie unterbekomme. Als ich nach ihrer Beendigung bemerkte, dass mir das ständige Lesen-Müssen fehlte, entschloss ich mich, dieses Jahr wieder mitzumachen. Ich bin schon sehr gespannt, ob und welche Unterschiede es allgemein und im Detail in den neuen eingereichten Jugendliebesromanen gibt. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich die Verlage mehr trauen, nicht nur Betroffenheitsliteratur einzureichen, sondern auch Geschichten, in denen es um alltägliche Dinge geht. Und natürlich um die Liebe.

 

Silke M. Meyer:

Die Liebesgeschichte in einem Roman – egal welchem Genre zugehörig – bildet für mich das pulsierende Herz einer Geschichte. Deswegen freue ich mich darauf, in diesem Jahr Teil der Jury des DELIA-Jugendliteraturpreises 2018 zu sein.